Blonde oder jüdische Arier Deutsche Ideologie-Bewunderer, die einst von 1933 bis 1945 ihre blond, blauäugigen und sportlichen Arier (mit Hakenkreuz-Binden) anbeteten … sind mit ihrem Geist und Denken sehr nahe jenen neu-deutschen Ideologie-Bewunderer, die heute die völkisch-nationalistische Israelis als ihre neue Arier bejubeln… JDU
Medien in der Krise Einige Lokal- oder Regional-Zeitungen sowie Landes-Zeitungen (wie zum Beispiel "Stuttgarter Zeitung" oder "Süddeutsche Zeitung") werden von Redakteuren (mit akademischen Abschluss) für Leser, die auch mit einem ähnlichen Uni/FH/Akademie-Anschluss) geschrieben - wie zum Beispiel Ärzte, Lehrer, Pfarrer, Diplomingenieure, etc. Dazu werden die meisten Artikel und Kommentare in ÖRR-Sendern und in den Zeitung-Redaktionen auch noch mit einer sehr schlechten Deutsch-Sprache geschrieben … Gutes Deutsch schreiben in Deutschland die Redakteure in der FAZ, NZZ, BILD, WELT, NIUS oder FOCUS. Das normale Volk dagegen versorgt sich mit Meldungen und Artikeln in verständlicher Sprache durch ihre Smartphones … das ist sehr viel preiswerter. Denn die ÖRR-Gebühren, Zeitung-Abos plus Smartphone-Tarifen zusammen gehen oftmals monatlich über die einhundert Euro hinaus. JDU
Harald Martenstein (73) schreibt die tägliche Kolumne in BILD Mail von Martenstein: Sehr geehrter Milan Nedeljkovic! Sie sind BMW-Chef. Sie sagen, Rechtspopulismus sei für die Wirtschaft „Gift“. In Sachsen-Anhalt stellt jetzt die AfD den Landtagspräsidenten. Er heißt Tobias Rausch. Sein Dienstwagen, den er vom Vorgänger übernommen hat, ist ein BMW. Der Leasingvertrag läuft aus. Einen neuen Leasingvertrag wird es bei BMW für den Mann von der AfD nicht geben. BMW setzt ein Zeichen. Um ein Zeichen für Anstand und Fairness zu setzen, werden der Parteivorsitzenden Alice Weidel ja auch manchmal Hotelübernachtungen verweigert. Interessanterweise hat BMW auch in Ungarn ein Zeichen gesetzt. Der damalige Regierungschef Viktor Orban gab 31 Millionen Euro, damit BMW in Ungarn ein Werk baut. Er bekam von BMW sogar zwei Dienstwagen. Es gibt gegen das Gift des Rechtspopulismus also zum Glück ein schnell wirkendes Gegengift, es heißt „31 Millionen für BMW“. In Nordkorea darf man seit 2025...
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