Posts
Es werden Posts vom Januar, 2026 angezeigt.
Mittwoch, 28.01.2026 - Skeptisch und kritisch sein
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Skeptisch und kritisch sein Ich bin sehr skeptisch über das, was im Jahr 1944, 1945 und die Jahre danach geschehen soll. Lügen, Lügen und nochmals Lügen beschreiben die Jahre … zum Vorteil für jene, die heute lügen. Kritisch und skeptisch sollten die blühenden Berichte der Alliierten, der Nazis, der Kapitalisten, der Kommunisten, die Blockparteien (in nationaler Front) oder die wahren und sogenannten Opfer betrachtet werden … Wer durch seine Ausführungen als quasi „Opfer“ und deren Nachfolgern heutzutage finanzielle Vorteile zieht und ziehen will - der sollte sehr, sehr skeptisch und noch mehr kritisch betrachtet werden … Das war immer in der Geschichte der Menschen … JDU
Dienstag, 27.01.2026 - Was links ist
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Was links ist Ich sage nur: Josef Stalin, Wladimir Lenin, Hugo Chávez, Fidel Castro, Mao, Pol Pot „Links“ bedeute, „das Leben der Menschen zu verbessern, nicht zu verschlechtern“ – sagte die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek unlängst. Gibt es da nicht historische Erfahrungen, die eher vom Gegenteil zeugen? Wann immer Heidi Reichinnek ihren Platz in der ersten Reihe der Linken-Fraktion verlässt und Kurs auf das Redner-Pult nimmt, weiß ich, dass mir nur wenige Sekunden bleiben, um mich auf einen Ernstfall einzustellen. Wie bei einem Erdbeben, das sich mit dem Klirren der Weingläser in der Vitrine ankündigt. Volle Konzentration! Denn was dann kommt, widerspricht allem, was ich „über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ gelesen und gehört habe. Reichinnek schafft es, in einem Fünf-Minuten-Statement mehr Worte unterzubringen als Peter Sloterdijk in einem mittellangen Essay. Das ist eine Leistung, die Anerkennung verdient, auch wenn das Tempo, mit dem die Frontfr...
Montag, 26.01.2026 - In Diktaturen wirft die Nachfolge größere Probleme auf
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
In Diktaturen wirft die Nachfolge größere Probleme auf als in den Monarchien. Natürlich gilt das nur für den juristischen Teil, nicht für den elementaren. Seneca sagte zu Nero: „Egal wie sehr du tötest, dein Nachfolger wird nicht unter den Opfern sein.“ Ernst Jünger, Vergangene 70er II. (Tagebücher 1971-1980)
Sonntag, 25.01.2026 - Sorgen des Kanzler Schröder
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder sorgt mit neuen Aussagen zum Russland-Kurs für heftige Debatten. In einem Gastbeitrag fordert er, Russland nicht länger zu „dämonisieren“ und die abgebrochenen Energiebeziehungen wiederaufzunehmen. Russland sei „kein Land der Barbaren“, sondern ein Staat mit großer Kultur und tiefen historischen Verbindungen zu Deutschland. Schröder warnt, Deutschland spreche zu viel über militärische Stärke und zu wenig über seine „Fähigkeit zum Frieden“. Er plädiert dafür, erneut auf günstige Energieimporte aus Russland zu setzen und sieht darin einen Schlüssel für Stabilität in Europa. Zugleich erkennt er den Angriff auf die Ukraine als Völkerrechtsbruch an, fordert aber statt weiterer Sanktionen mehr Diplomatie und Dialog mit Moskau. Die Reaktionen fallen scharf aus. Aus der Ukraine heißt es, Schröder habe Europa einst „an Putins Gasadel gehängt“ und trage Mitverantwortung für die heutige Abhängigkeit und den Krieg. Auch in mehreren EU-Staaten werden seine Ford...
Dienstag, 20.01.2026 - Ludwig Rossbach, Portrait, NE 1978
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Das Portrait Ludwig Rossbach Bühnenbildner am Heilbronn Theater Als Ludwig Rossbach 1961 ans Theater in Heilbronn kam, war das Provisorium noch dürftiger eingerichtet als es heute ist. Im Jugendstil-Stadttheater auf dem Berliner Platz - von den Bomben im zweiten Weltkrieg stark zerstört - waren die Theater-Werkstätten hinter der ehemaligen Bühne des Fischer-Theaters untergebracht. „Wir hatten in so manchem Winter mit Handschuhen in diesen Werkstätten im alten Stadttheater arbeiten müssen. Die Farben waren eingefroren. Und mit einem Ziehwägelchen wurden dann Farben und Kulissen zur Bühne im Gewerkschaftshaus in der Gartenstraße transportiert.“ Bevor das alte Jugendstil-Stadttheater am 18. Juli 1970 gesprengt wurde, waren die Theater-Werkstätten in einer Baracke des städtischen Obstgutes umgezogen – in der Nähe des Judenfriedhofes. Seit nun mehr 17 Jahren hat Ludwig Rossbach immer wieder gehofft, dass es endlich ein neuer Theaterbau gibt, in dem neue technische Verhältnisse g...
Sonntag, 18.01.2026 - Georg Hahn, Portrait, 1978
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Das Portrait Georg Hahn Oberspielleiter am Heilbronner Theater Als Georg Hahn zehn Jahre alt war, stand für ihn der Berufswunsch schon fest. Er wollte zum Theater, ohne Theater je gesehen zu haben. „Mein Vater war ein großer Schiller-Verehrer. Vielleicht erfüllte ich somit seinen heimlichen Wunsch. Auf jeden Fall war es für mich dann kein leichter Weg, von Sulzbach zum Theater. Aber, nachdem der Vater auch meinte, dass kein Weg daran vorbeiführte, legte er mir keine Prügel in den Weg.“ In Sulzbach an der Murr wurde Georg Hahn am 5. November 1909 geboren. 1915 wurde er eingeschult – Besuch der Volksschule in Sulzbach – die Realschule in Backnang. Schon in dieser Schulzeit liebte er die Mitarbeit an Theateraufführungen. „Ich hatte einen sehr musischen Deutschlehrer, dem ich sehr viel verdanke. Ansonsten war meine Schulzeit weder eine glückliche noch eine unglückliche Zeit. Sie belastete mich nicht. Ich war immer mit mir zufrieden, wenn ich versetzte wurde.“ Nach ...
Donnerstag, 15.01.2026 - Gefahr für Demokratie
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Gefahr für Demokratie „Linksextremisten wollen keine offene Gesellschaft“ Von Rainer Burger, Düsseldorf Samstag, 27.12.2025 Frankfurter Allgemeine Zeitung Extremismusforscher Hendrik Hansen spricht über die Tendenz, linksextremistische Bestrebungen als legitim anzusehen. Er sagt, dass „naiv und unreflektiert“ mit dem Begriff Antifaschismus hantiert werde. Herr Professor Hansen, in den Verfassungsschutzberichten von Bund und Ländern werden Rechtsextremismus und Dschihadismus schon seit einiger Zeit als die größten Gefahren für die freiheitlich-demokratische Grundordnung genannt. Zuletzt haben sich linksextremistische Gruppen immer wieder zu Attacken auf Energie- und Verkehrsanlagen bekannt wie im vergangenen Sommer auch in Nordrhein-Westfalen. Aktuell müssen sich Mitglieder der auch Hammerbande genannten Antifa-Ost in Dresden und von Mitte Januar an auch in Düsseldorf vor Gericht verantworten. Ist Linksextremismus eine unterschätzte Gefahr? Die Sicherhei...
Mittwoch, 14.01.2026 - Nie GRÜN gewählt
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Warum habe ich noch nie GRÜN gewählt habe? Weil die GRÜNE Partei von Beginn an terroristisch verseucht war und ist - von der Gründung im letzten Jahrhundert an. Ein großer Teil der grünen Mitglieder und ihrer grünen Polit-Funktionäre in Partei und Parlamenten stehen heute noch dem linken und rechten Terrorismus nahe - der terroristischen RAF und Nazis. Ich zweifle an einer Demokratie-Fähigkeit der grünen Partei. Ihr Denken fließt oftmals in einer grünen Diktatur-Denke - vor allem in ihren Argumenten. Das hat ja eine politische Tradition in Deutschland - in zweier Staaten - der braunsozialistischen und rotsozialistischen Diktaturen. JDU
Dienstag, 13.01.2026 - Heizung aus, Pullover an
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
„Heizung aus, Pullover an“ – Auswärtiges Amt löscht Gedicht mit Habeck- und Baerbock-Satire DIE WELT – Dienstag, 13.01.2026 „Mit Hochglanzschminke um die Welt, das Haar immer perfekt gewellt“: Ein Gedicht in einer Mitarbeiterzeitung des Auswärtigen Amts scheint die Ex-Ministerin Baerbock zu verspotten. Auch auf Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck wird angespielt. Ein satirischer Text in der aktuellen Ausgabe (1/2026) des Mitarbeitermagazins des Auswärtigen Amtes, „InternAA“, macht Schlagzeilen: Der Text mit dem Titel „Ken & Barbie“ wird als ironische Abrechnung mit den ehemaligen Grünen-Ministern Annalena Baerbock und Robert Habeck (Außen- und Wirtschaftspolitik) gelesen. Zuerst berichtet hatte die „Bild“-Zeitung , die das mehrstrophige Werk mittels eines Screenshots dokumentiert. In dem Gedicht gibt es Seitenhiebe in Richtung der „feministischen Außenpolitik“, aber auch gegen das Gebäudeenergiegesetz – vulgo „Heizungsgesetz“ – der beiden Grünen-Politiker. Wörtl...
Samstag, 03.01.2026 - Uralte Nutterei
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Uralte Nutterei Die Epstein-Affaire in den USA ist eine uralte Geschichte der Menschheit. Länger als die Bibel-Nutten-Erzählungen … Prostitution gibt es auf der Erde, seit Menschen den Planet Erde bevölkert. Um 1906 erregte Europa das Buch um die Erinnerungen der Wiener Prostituierten Josefine Mutzenbacher, ein Mädchen aus der Unterschicht. Nutten-Geschichten sind bis heute immer ein Test für die Medien. In den USA behaupten Nutten, Dirnen oder Prostituierte – jetzt um die vierzigjährig und älter - sie seien um 16jährige Jugendlichen vom Milliardär Epstein zur Prostitution verführt worden. Behauptet werden die Dirnen-Geschichten heute mittels riesigen Rechtsanwalts-Kanzleien … mittels Medien und Prozessen … Es geht um sehr, sehr viel Geld, das von den US-Nutten fordern. Ihren Kunden vor allem von den Milliardären, Millionären oder Politikern (siehe die US-Präsidenten Kennedy oder Clinton). Aber – es gibt immer schon neben den weiblichen Prostituierten auch männliche Prost...
Freitag, 02.01.2026 - Achim Plato, Portrait NE 1978
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Das Portrait Achim Plato Zehn Jahre Künstlerischer Leiter der Freilichtspiele Schwäbisch Hall Für Achim Plato liegt das Erlebnis Theater in der Kindheit begründet, und seine Fortsetzung dann im Beruf des alltäglichen Lebens. Genauer: in einem Erlebnis, das ein Keim für seine Theaterleidenschaft war. Die Heimatstadt Dresden lag 1945 in Schutt und Asche. Das „Komödienhaus“ war nur dank der Errichtung von Bretterwänden bespielbar. Weihnachten stand vor der Tür. Man spielte ein Märchenstück „Blinke Bitzelchen“. Vermummt in dicke Schaals, Wollmützen und Mänteln saßen Kinder und Erwachsene im „Provisorium“. „Aber als der Vorhang sich öffnete und ein hellerleuchteter Himmel sichtbar wurde, waren die trostlosen Trümmerhaufen bei mir vergessen. Nach diesem ersten unvergesslichen Theatererlebnis gingen meine Tante und ich eine halbe Stunde durch Trümmerfelder nach Hause. Die Stromsperre setzte ein, und trotzdem feierten wir Weihnachten. Aber sächsische. Und die war besonde...
Donnerstag, 01.01.2026 - Dieter Schwarz, Portrait, Neckar Express, 20.10.1977
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
Das Portrait Dieter Schwarz Vorsitzender des IHK-Juniorenkreis Heilbronn „Die Vorbereitrungen zur Bundeskonferenz haben den Juniorenkreis Heilbronn zusammengeschweißt und zu einer eingeschworenen Gemeinschaft gebildet“, verkündigte der Vorsitzende des IHK-Juniorenkreises Heilbronn, Dieter Schwarz , am vergangenen Samstag auf dem Abschlußball der Bundesjuniorenkonferenz im Großem Saal der Heilbronner Harmonie. Der Schweiß bei der Arbeit habe sich gelohnt, so der Junioren-Vorsitzende. Die Anerkennung durch die anderen bundesdeutschen Juniorenkreise für die Heilbronner zeige das deutlich auf. Trotz des „ehrenvollen Besuchs des Bundeskanzlers Helmut Schmidt “ auf der Bundeskonferenz, so ganz zufrieden scheinen die Jugendunternehmer nicht. Die Resonanz der überregionalen Presse für die Konferenz war nicht gerade überwältigend. „Allerdings können wir zufrieden sein. Im Gegensatz zu früheren Bundeskonferenzen war diesmal zum ersten Mal das Fernsehen da, der Rundfunk berichtete. Daß di...