Freitag, 28.08.2026 - Gesunde Sozis
Gesunde Sozis
Die Linken - vor allem die Sozialisten und Sozialdemokraten - haben für einen gesunden Menschen gekämpft.
Um Homosexuelle vor dem Gefängnis zu schützen, argumentierten einige Sozialdemokraten medizinisch-eugenisch.
Schwule wurden nicht als „Sünder“ oder „Kriminelle“ dargestellt, sondern als Menschen mit einer angeborenen, biologischen „Anomalie“ oder als „Zwischenstufen“ des Geschlechts.
Für die Sozialdemokratie in Europa (vor allem in Skandinavien, Deutschland, Benelux) war Homosexualität ein „biologischer Defekt“, der nicht kriminalisiert werden sollte.
Die Sterilisierung von Menschen mit Behinderungen wurden von der Sozialdemokratie befürwortet - vor allem in den skandinavischen Wohlfahrtsstaaten im 20. Jahrhundert, allen voran Schweden.
Die rassenhygienischen Zwangssterilisierungen wurden der Sozialdemokratie - und ihrer Jugendbewegungen - entschieden unterstützt. Zwangssterilisierungen wurden auch bei den Prostituierten gefordert.
Die eugenische Praktiken in demokratisch regierten, sozialdemokratischen Ländern war es ein politisches Ziel, durch medizinischen
Unterstützungen eine gesunde Bevölkerung zu bekommen - bei den Nationalsozialisten hiess es, ein gesundes und sportliches Volk zu bekommen.
Gesellschaftlicher Hintergrund - verbreitete Geschlechtskrankheiten bei den Unterschichten - vor allem bei Prostituierten und Homosexuellen. JDU
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