Samstag, 26.09.2026 - Israelische Kriegsverbrechen
Israelische Kriegsverbrechen
Internationale Organisationen und UN-Gremien werfen Israel im Kontext der militärischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen, im Westjordanland und in Nachbarländern schwerer Völkerrechtsverstöße vor.
Vorwürfe im Gazastreifen:
Laut Berichten von Human Rights Watch und UN-Untersuchungskommissionen wird Israel unter anderem vorgeworfen, gezielt die Zivilbevölkerung und Infrastruktur anzugreifen, das Aushungern als Kriegswaffe einzusetzen sowie schwere Verbrechen gegen Kinder und das Existenzrecht der Palästinenser zu begehen. Auch der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) ermittelt zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Lage im Westjordanland:
Das UN-Menschenrechtsbüro dokumentierte drastisch ansteigende Siedlergewalt und Vertreibungen palästinensischer Familien, bei denen israelische Behörden unterstützend oder billigend eine zentrale Rolle einnehmen sollen.
Aktivitäten in Nachbarländern:
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International stufen zudem die systematische Zerstörung ziviler Infrastruktur und die Errichtung von Pufferzonen im südlichen Nachbargebiet Syriens als völkerrechtwidrig und als zu untersuchende Kriegsverbrechen ein.
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