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Samstag, 31.01.2026

Freitag, 30.01.2026

Donnerstag, 29.01.2026 -

Mittwoch, 28.01.2026 - Skeptisch und kritisch sein

Skeptisch und kritisch sein Ich bin sehr skeptisch über das, was im Jahr 1944, 1945 und die Jahre danach geschehen soll. Lügen, Lügen und nochmals Lügen beschreiben die Jahre … zum Vorteil für jene, die heute lügen. Kritisch und skeptisch sollten die blühenden Berichte der Alliierten, der Nazis, der Kapitalisten, der Kommunisten, die Blockparteien (in nationaler Front) oder die wahren und sogenannten Opfer betrachtet werden … Wer durch seine Ausführungen als quasi „Opfer“ und deren Nachfolgern heutzutage finanzielle Vorteile zieht und ziehen will - der sollte sehr, sehr skeptisch und noch mehr kritisch betrachtet werden … Das war immer in der Geschichte der Menschen … JDU

Dienstag, 27.01.2026 - Was links ist

Was links ist Ich sage nur: Josef Stalin, Wladimir Lenin, Hugo Chávez, Fidel Castro, Mao, Pol Pot „Links“ bedeute, „das Leben der Menschen zu verbessern, nicht zu verschlechtern“ – sagte die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek unlängst. Gibt es da nicht historische Erfahrungen, die eher vom Gegenteil zeugen? Wann immer Heidi Reichinnek ihren Platz in der ersten Reihe der Linken-Fraktion verlässt und Kurs auf das Redner-Pult nimmt, weiß ich, dass mir nur wenige Sekunden bleiben, um mich auf einen Ernstfall einzustellen. Wie bei einem Erdbeben, das sich mit dem Klirren der Weingläser in der Vitrine ankündigt. Volle Konzentration! Denn was dann kommt, widerspricht allem, was ich „über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ gelesen und gehört habe. Reichinnek schafft es, in einem Fünf-Minuten-Statement mehr Worte unterzubringen als Peter Sloterdijk in einem mittellangen Essay. Das ist eine Leistung, die Anerkennung verdient, auch wenn das Tempo, mit dem die Frontfr...

Montag, 26.01.2026 - In Diktaturen wirft die Nachfolge größere Probleme auf

In Diktaturen wirft die Nachfolge größere Probleme auf als in den Monarchien. Natürlich gilt das nur für den juristischen Teil, nicht für den elementaren. Seneca sagte zu Nero: „Egal wie sehr du tötest, dein Nachfolger wird nicht unter den Opfern sein.“ Ernst Jünger, Vergangene 70er II. (Tagebücher 1971-1980)

Sonntag, 25.01.2026 - Sorgen des Kanzler Schröder

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder sorgt mit neuen Aussagen zum Russland-Kurs für heftige Debatten. In einem Gastbeitrag fordert er, Russland nicht länger zu „dämonisieren“ und die abgebrochenen Energiebeziehungen wiederaufzunehmen. Russland sei „kein Land der Barbaren“, sondern ein Staat mit großer Kultur und tiefen historischen Verbindungen zu Deutschland. Schröder warnt, Deutschland spreche zu viel über militärische Stärke und zu wenig über seine „Fähigkeit zum Frieden“. Er plädiert dafür, erneut auf günstige Energieimporte aus Russland zu setzen und sieht darin einen Schlüssel für Stabilität in Europa. Zugleich erkennt er den Angriff auf die Ukraine als Völkerrechtsbruch an, fordert aber statt weiterer Sanktionen mehr Diplomatie und Dialog mit Moskau. Die Reaktionen fallen scharf aus. Aus der Ukraine heißt es, Schröder habe Europa einst „an Putins Gasadel gehängt“ und trage Mitverantwortung für die heutige Abhängigkeit und den Krieg. Auch in mehreren EU-Staaten werden seine Ford...